Portrait

Vor wenigen Jahrzehnten galt Vechigen noch als reine Landgemeinde. Dank sanfter Bauentwicklung und gezielter Landschaftsplanung kann die Land- und Wohnbevölkerung von heute auf ein partnerschaftliches Miteinander zählen.
Gewerbe und Handel, auf rund hundert Unternehmungen verteilt, stellen zusammen mit den landwirtschaftlichen Betrieben ein gefestigtes Arbeitspotential dar.
Wohnen, Arbeit und Natur in Einklang - Vechigen, eben ein Ort fürs Leben.

Dem Durchreisenden sind die Ortsnamen Boll und Boll-Sinneringen als Zentrumsnamen bekannt.

Das der Gemeinde den Namen gebende kleine Dorf Vechigen liegt abseits der Hauptverkehrsachse und kann zu den schönsten und intaktesten Weilern der Region gezählt werden. Vechigen mit einer Gesamtfläche von 25 km2, ist die grösste Gemeinde des Worblentals.

Die topografische Identität wird einerseits durch das breite Worblental und das schmale Lindental mit den steil aufsteigenden Begrenzungen gekennzeichnet, andererseits durch die terrassierten Landschaften von Utzigen, Radelfingen und Littewil mit den abschliessenden Hügelzügen Dieboldshusenegg und Mänziwilegg die ersten Zeugen des angrenzenden Emmentals.

Zwischen dem Fliessgewässer Worble als tiefster Punkt der Gemeinde (550 MüM) und der höchstgelegenen Hügellinie, dem Schönbrunnenchnubel (956 MüM), sind beachtliche vierhundert Höhenmeter zu verzeichnen.

 

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